Rom

Petersdom

Keine Fotografie kann die Wirkung des Petersdoms auf den Besucher wirklich wiedergeben. Im Inneren des Domes, der neben einer Hauptkuppel auch acht kleinere Nebenkuppeln besitzt, befinden sich etwa 800 Säulen und 390 Riesenstatuen sowie 45 Altäre. Zu den größten Schätzen der Peterskirche gehört unter anderem die berühmte Pietà von Michelangelo. Die doppelschalige Kuppel der Basilika St. Peter ist das größte freitragende Ziegelbauwerk der Welt. Die Laterne über der Kuppel ist über 510 Stufen zu erreichen, die mit einem Lift zur Dachterrasse abgekürzt werden können (nur noch 333 Stufen), und bietet einen hervorragenden Panoramablick auf den Vatikanischen Hügel, den Petersplatz und das umgebende Rom.

Petersplatz

Der Petersplatz ist ellipsenförmig ausgebildet und fasst, als Ort wichtiger Zeremonien, bis zu 300.000 Personen. Zwischen den Brunnen und dem Obelisken, markieren zwei runde Marmortafeln im Pflaster die Ellipsenbrennpunkte. Von dort aus sieht man die Säulen in einer Reihe stehend.

Vatikanische Museen

Die Vatikanischen Museen und ihre immensen künstlerischen Reichtümer bieten eine große Vielfalt an Sammlungen und natürlich die großen Meisterwerke der Renaissance, mit den Fresken der Stanzen Raffaels und der Sixtinischen Kapelle.

Kapitol

Das Kapitol wurde am Ende der Antike nach und nach aufgegeben, bis es sogar seinen ursprünglichen Namen verlor und fortan Monte Caprino hieß. Dann kam es zu einer Wiederbelebung mit der Neuordnung Michelangelos im 16. Jahrhundert , welche die städtebauliche und monumentale Ausrichtung des Hügels radikal änderte und nun dem antiken und heidnischen Forum den Rücken kehrte und sich der neuen Stadt der Päpste zuwandte.

Kolosseum

Das Kolosseum gilt als architektonisches Wunder der Antike und Wahrzeichen der ewigen Stadt. Es konnte 60.000 Zuschauer fassen und bot ein Programm von Kampfszenen und Gladiatorenkämpfen. Im Forum Romanum konzentrierten sich die politischen, religiösen und kommerziellen Aktivitäten des antiken Roms.

Trevi-Brunnen

Der Brunnen gilt als eine Feier des Wassers als Symbol für Leben, Wohlstand und Wandel. Vergessen Sie nicht, die berühmte Münze hineinzuwerfen. Ein Volksglaube sagt nämlich, dass es Glück bringe, Münzen mit der linken Hand über die rechte Schulter in den Brunnen zu werfen. Eine Münze führe zu einer sicheren Rückkehr nach Rom, zwei Münzen dazu, dass der Werfende sich in einen Römer oder eine Römerin verliebe, drei Münzen würden zu einer Heirat mit der entsprechenden Person führen.

Piazza Navona

Der Vier-Flüsse-Brunnen von Bernini auf der Piazza Navona stellt die vier größten Flüsse der damals bekannten Kontinente dar: Rio de la Plata, Donau, Ganges und Nil. Noch heute beleben den Platz ein Weihnachtsmarkt, Straßenkünstler und die immer voll besetzten Cafés ringsum.

Pantheon

Der Durchmesser der Kuppel misst rund 43,30 m und besitzt eine kreisrunde Öffnung von neun Metern Durchmesser, die neben dem Eingangsportal die einzige Lichtquelle des Innenraums darstellt. Das Pantheon enthält auch das Grab Raffaels.

Piazza della Minerva

Auf der Piazza della Minerva, vor der Kirche Santa Maria sopra Minerva, steht ein Kleinod: Berninis kleiner Marmorelefant mit dem Obelisken der Minerva auf seinem Rücken.

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